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Die Sense ist der wertvollste Alpenfluss. Zu diesem Schluss kam eine internationale Studie im Jahr 2011. Auch der WWF weist die Sense als Gewässerperle aus, zusammen mit 63 anderen Gewässern der Schweiz.

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Nach mehrjährigem Einigungsprozess mit den Umweltverbänden werden die Kraftwerke Oberhasli (KWO) das Konzessionsgesuch für das Wasserkraftwerk Trift einreichen. WWF, Pro Natura sowie der Fischereiverband akzeptieren das Projekt. Der Kanton soll aber fortan eine restriktive Bewilligungspraxis für Wasserkraftwerke fahren. Denn das Produktionsziel der kantonalen Wasserstrategie wird bereits erreicht.

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Am Mittwoch, 23. August, hat an der Sense in Thörishaus der Startanlass der Aktionsgruppe Gewässerperle Sense stattgefunden. Fünf Mitglieder dieser Gruppe haben die Gewässerperle Sense in einem symbolischen Akt eingeweiht. Sie wollen auf die Einzigartigkeit dieses Flusses aufmerksam machen. Der Aufbau der Aktionsgruppe wird durch den WWF unterstützt.

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Der WWF befürchtet mit der A5 Westumfahrung von Biel eine starke Beeinträchtigung von zwei Trockenwiesen und Naturschutzgebieten. Wenn die A5 länger untertunnelt würde und auf die beiden Ausfahrten Biel Centre und Biel West verzichtet würde, wären diese Gefahr und sehr viele weitere Probleme weitgehend gelöst. Also: Verbesserung/Überarbeitung des Projektes

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Das Schweizer Stimmvolk hat heute nicht nur JA gesagt zu einheimischer erneuerbarer Energie. Die Bürgerinnen und Bürger legten damit auch ein JA für mehr Klimaschutz und Natur in die Urne. Der WWF ist hoch erfreut über das Abstimmungsresultat und wird sich für eine naturverträgliche Umsetzung einsetzen.

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An der Tour de Suisse «Energiestrategie JA – für die Region» hat Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern, die npg AG und die wok Burgunder AG für ihre Leistung gewürdigt. Diese Erfolgsgeschichte in Sachen Energieeffizienz zeigt auf, wie die Energiezukunft aussehen könnte.

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An der Tour de Suisse «Energiestrategie JA – für die Region» hat Hansjörg Rüegsegger, Präsident des Berner Bauernverbands, den Biogas-Energiewirten Niklaus Hari und den Unternehmer und Nationalrat Jürg Grossen für ihre Leistung gewürdigt. Ihre Erfolgsgeschichten zeigen jede auf ihre Weise auf, dass die Energiewende den Regionen zugutekommt.

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Das Bundesgericht entschied heute, dass der verfassungsmässige Moorlandschaftsschutz der geplanten Erhöhung der Grimsel-Staumauer nicht entgegensteht. Es kommt damit überraschend zu einem ganz anderen Schluss als das Berner Verwaltungsgericht im Dezember 2015. Die Umweltverbände sind erstaunt über dieses Urteil. Der Fall geht nun zurück an das Verwaltungsgericht im Kanton Bern.

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Die geplante Umfahrungsstrasse von Aarwangen führt durch ein Naherholungsgebiet, in welchem zahlreiche gefährdete und seltene Tier- und Pflanzenarten vorkommen. Die Region wurde deshalb national als Smaragd-Gebiet ausgezeichnet. Das Netzwerk Smaragd schützt besonders wertvolle Lebensräume und Arten, wird aber durch die geplante Umfahrungsstrasse in Frage gestellt.

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In vielen Quartieren Berns besteht ein grosses Potenzial, mehr aus den Aussenräumen zu machen. Mit dem Ideenwettbewerb «Wild und lebendig» – mehr Natur im Wohnumfeld sollen Visionen für die naturnahe Gestaltung von Innenhöfen, Gärten, Dächern oder Siedlungen entwickelt und umgesetzt werden.

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