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Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat auf Grund einer Beschwerde von Pro Natura Bern, BirdLife Schweiz, Stiftung für Landschaftsschutz und WWF Schweiz die Ermächtigung zur Vertragsverlängerung zwischen dem Kanton Bern und dem Camping Fanel aufgehoben.

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En raison d’un recours de BirdLife Suisse, de la Fondation suisse pour la protection et l’aménagement du paysage, de Pro Natura Berne et du WWF Suisse, le Tribunal cantonal bernois a annulé l’autorisation de signer un nouveau contrat pour le Camping du Fanel.

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Was haben Helm-Azurjungfer, Restwassermenge, Energieeffizienz, Wolf und Klimaschutz gemein? Es sind Themen, für die sich der WWF seit Jahren mit Überzeugung einsetzt. So auch geschehen im Vereinsjahr 2016/2017.

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Du hast Erfahrungen im Umgang mit Kindern (z.B. Pfadileiter/in, Pädagoge bzw. Pädagogin, Lagerleiter/in u.ä.), kennst Dich in Natur- Umweltthemen aus und möchtest Kindern zwischen 8 und 12 Jahren gerne für Natur- und Umweltthemen sensibilisieren? Dann suchen wir genau Dich!

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Siegerin des Umwelt-Gemeinderatings 2017 ist die Stadt Bern. Nach 2009 und 2013 ist es bereits das dritte Mal.

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Der WWF unterstützt die Tramvorlage Bern-Ostermundigen, über die am 26. November 2017 lokal abgestimmt wird. Ohne Tram gäbe es mehr Privatverkehr mit entsprechend mehr Treibhausgasen und Lärm. Die zu fällenden Bäume werden ersetzt, womit die Umweltbilanz des Projektes klar positiv ausfällt.

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Die Sense ist der wertvollste Alpenfluss. Zu diesem Schluss kam eine internationale Studie im Jahr 2011. Auch der WWF weist die Sense als Gewässerperle aus, zusammen mit 63 anderen Gewässern der Schweiz.

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Nach mehrjährigem Einigungsprozess mit den Umweltverbänden werden die Kraftwerke Oberhasli (KWO) das Konzessionsgesuch für das Wasserkraftwerk Trift einreichen. WWF, Pro Natura sowie der Fischereiverband akzeptieren das Projekt. Der Kanton soll aber fortan eine restriktive Bewilligungspraxis für Wasserkraftwerke fahren. Denn das Produktionsziel der kantonalen Wasserstrategie wird bereits erreicht.

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Am Mittwoch, 23. August, hat an der Sense in Thörishaus der Startanlass der Aktionsgruppe Gewässerperle Sense stattgefunden. Fünf Mitglieder dieser Gruppe haben die Gewässerperle Sense in einem symbolischen Akt eingeweiht. Sie wollen auf die Einzigartigkeit dieses Flusses aufmerksam machen. Der Aufbau der Aktionsgruppe wird durch den WWF unterstützt.

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Der WWF befürchtet mit der A5 Westumfahrung von Biel eine starke Beeinträchtigung von zwei Trockenwiesen und Naturschutzgebieten. Wenn die A5 länger untertunnelt würde und auf die beiden Ausfahrten Biel Centre und Biel West verzichtet würde, wären diese Gefahr und sehr viele weitere Probleme weitgehend gelöst. Also: Verbesserung/Überarbeitung des Projektes

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