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In Australien haben noch nie dagewesene Waldbrände Tausende von wilden Tieren und riesige Waldflächen vernichtet. Fünf Viertklässlerinnen haben mit der Aktion "Backen gegen Buschbrände" mitgelöscht und für den WWF Geld gesammelt.

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Im Kanton Bern ist 2019 die Zahl der von einem Wolf gerissenen Nutztiere im Vergleich zum Vorjahr um 80% zurückgegangen, im Vergleich zum Jahr 2017 sogar um ca. 90%. Bei vier Vorfällen wurden im letzten Jahr sechs Nutztiere von einem Wolf gerissen. Bei drei Vorfällen waren dabei die Tiere nicht geschützt, beim vierten entsprach der Schutz nicht den Herdenschutzvorgaben.

Diese Zahlen bestätigen: Nutztiere können geschützt werden! Im Kanton Bern wurde der Herdenschutz schon früh ausgebaut und er...

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Der WWF dazu im Telebärn: Luchs und Wolf würden Abhilfe schaffen.

 

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Festlich geschmückt strahlen die symbolischen "Gewässerperlen", zusammen mit einer Informationstafel über die Sense, nun vor dem schönen Schloss Überstorf, nachdem sie vorher in Wünnewil und in Flamatt auf den Wert der Sense aufmerksam machten. Ein Artikel im Überstorfer Kurier berichtet darüber (28.11.2019).

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Nach der Wahl ist vor der Wahl. Um in der Klima- und Umweltpolitik endlich die überfälligen Fortschritte machen zu können, braucht es auch im Ständerat starke Stimmen für die Umwelt. Das Umweltrating der Umweltverbände zeigt: In Bern sind die Unterschiede zwischen den vier Kandidierenden für die beiden Ständeratssitze bezüglich Umweltfreundlichkeit beträchtlich.

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An ca. 8 Samstagen zwischen Oktober und April finden freiwillige Naturschutz-Einsätze im Grossraum Bern statt., die jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr.

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Der Nationalrat hat in den letzten vier Jahren die Umwelt und das Klima im Stich gelassen. Viel zu oft hat er gegen den Umwelt- und Klimaschutz entschieden – auch die Berner NationalrätInnen.

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Die Sense in den Kantonen Freiburg und Bern gilt als naturnächster Fluss der Alpen. Auf einem Spaziergang entdecken wir eine der seltenen Gewässerperlen der Schweiz.

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Der WWF begrüsst die Analyse der Abstimmungsniederlage. Die nächsten Schritte der Berner Regierung sind jedoch lauwarm. Der WWF erwartet von der Berner Regierung rasch und zwingend eine neue Gesetzesvorlage.

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Die StimmbürgerInnen des Kantons Bern haben die Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes abgelehnt. Eine knappe Mehrheit hat sich gegen den von Regierung, Parlament und einem Grossteil der Parteien vorgeschlagenen Weg in eine erneuerbare Energiezukunft entschieden. Bern verharrt damit im fossilen Zeitalter und verpasst die Chance, den globalen Trend Richtung Energiewende aktiv mitzugestalten.

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