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Die StimmbürgerInnen des Kantons Bern haben die Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes abgelehnt. Eine knappe Mehrheit hat sich gegen den von Regierung, Parlament und einem Grossteil der Parteien vorgeschlagenen Weg in eine erneuerbare Energiezukunft entschieden. Bern verharrt damit im fossilen Zeitalter und verpasst die Chance, den globalen Trend Richtung Energiewende aktiv mitzugestalten.

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Das revidierte Berner Energiegesetz ist die logische Umsetzung der Energiestrategie 2050 auf kantonaler Ebene, zu der sich auch die Bernerinnen und Berner im Mai 2017 bekannt haben. Regierung, Parlament und der WWF Bern sagen JA!

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Berner Umweltverbände und die BKW haben sich in mehreren Wasserkraft-Projekten geeinigt. Damit bringen sie Schutz- und Nutzungsinteressen ins Gleichgewicht. Ein erfolgreiches Ergebnis des langjährigen runden Tischs.

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Tausende von uns haben am Samstag 8.12. in Bern, Genf und Neuenburg Alarm geschlagen. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und alle HelferInnen! Doch der Klima-Alarm war erst der Anfang: Wir werden den Druck auf Politik und Wirtschaft aufrecht erhalten.

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In einem gemeinsamen Projekt vom WWF Bern und WWF Solothurn sowie Pro Lutra untersuchten über 30 freiwillige «Otterspotter» im Winter 2017/18 erstmals kleinere Fliessgewässer auf Fischotterspuren. Das Projekt «Otterspotter» leistet einen wichtigen Beitrag in der Begleitung und Kommunikation der Wiederansiedlung des Fischotters und damit auch für die erfolgreiche Rückkehr dieses faszinierenden Tieres.

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Jürg Buri, ehemaliger Geschäftsführer der Schweizerischen Energie-Stiftung SES, wird Nachfolger von Andrea von May. Jürg Buri wird die Geschäftsleitung ab 1. November 2018 übernehmen. Bis dahin werden die Geschäfte von Nora Hungerbühler, Biologin, geführt. Andrea von May arbeitet neu als Juristin in der Departementsleitung Regionalarbeit des WWF Schweiz.

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Der Kanton Bern verlängert die Bewilligung für den Betrieb des Campingplatzes Gampelen bis Ende 2024. Diese Verlängerung erfolgt im Einvernehmen mit den Naturschutzverbänden und dem TCS als Betreiber des Campingplatzes.

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Das neue Berner Energiegesetz ist ein Kompromiss: Notwendig und sinnvoll wäre eine deutlich weitergehende Senkung der CO2-Emissionen. Doch selbst diesen Kompromiss bekämpft der Hauseigentümerverband – mit falschen Argumenten, wie ein Faktencheck zeigt.

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Der Grosse Rat hat die Verbesserung des kantonalen Energiegesetzes nach der 2. Lesung mit gros-sem Mehr gutgeheissen. Gegen die kleinen Verbesserungen hat der Hauseigentümerverband das Referendum angekündigt.

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16 Berner Umweltorganisationen haben 24 Umweltgeschäfte der letzten Jahre im Grossen Rat untersucht. Die Fraktionen der Grünen, der SP, der GLP sowie der EVP haben in den meisten Abstimmungen für die Umwelt gestimmt. Mit den Stimmen der BDP, die zu 50% für die Umwelt ge-stimmt hat, und vereinzelten Stimmen der FDP ergab sich bisweilen eine Mehrheit für die Umwelt.

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