Städtische Abstimmung vom 26. November: Ausführungsprojekt Tram Bern-Ostermundigen

24. Oktober 2017

Der WWF unterstützt die Tramvorlage Bern-Ostermundigen, über die am 26. November 2017 lokal abgestimmt wird. Ohne Tram gäbe es mehr Privatverkehr mit entsprechend mehr Treibhausgasen und Lärm. Die zu fällenden Bäume werden ersetzt, womit die Umweltbilanz des Projektes klar positiv ausfällt.

Medienmitteilung: "Das Tram bietet mehr"

Die Umstellung der Buslinie 10 nach Ostermundigen auf Trambetrieb ist eine notwendige Investition für eine nachhaltige Siedlungs-, Verkehrs- und Arbeitsplatzentwicklung. Das Komitee, dem der VCS Bern, WWF Bern, HIV Kanton Bern, Läbigi Stadt, Fussverkehr Bern, Gewerkschaftsbund der Stadt Bern und Umgebung, VPOD Bern Städte Gemeinden Energie, SEV, IGöV, Pro Bahn, SP, GB, GFL, BDP, CVP, EVP und die Behindertenkonferenz Stadt und Region Bern angehören, wird sich deshalb mit geeinter Kraft für die Tramvorlage einsetzen.

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Klima- und Umweltpolitische Betrachtung von Martin Trachsel, Co-Präsident WWF Bern

Oft wird kritisiert und es stösst sauer auf, dass bei der Realisierung des Trams Bern-Ostermundigen viele Bäume gefällt werden müssen. Das können wir gut nachvollziehen: Das Fällen alter Bäume ist schmerzhaft und die optische Veränderung während rund zwei Jahrzehnten einschneidend. Dennoch hat sich der WWF Bern entschieden, das Projekt zu unterstützen – weil wir glauben, dass die Umwelt-und Energiebilanz übers Ganze gesehen klar positiv ist, auch wenn dafür leider alte Bäume gefällt werden müssen. Wir hätten nicht zugestimmt, wenn die Alleen nicht neu aufgeforstet würden, denn Bäume beeinflussen den C02-Gehalt der Atmosphäre positiv.

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