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Vierzehn Berner Umweltorganisationen haben den zehn Regierungsratskandidierenden zwölf umweltpolitisch relevante Fragen gestellt, die vermutlich in der nächsten Legislatur entschieden werden. Dabei haben die bisherigen Regierungsräte Philippe Perrenoud (SP), Bernhard Pulver (Grüne) und Andreas Rickenbacher (SP) sowie die neuantretende Barbara Mühlheim (GLP) klar am besten abgeschnitten.

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Vielen Dank für die Möglichkeit zur Mitwirkung zum kantonalen Inventar der schutzwürdigen Landschaften. Wir begrüssen die Erarbeitung eines solchen Inventars sehr. Unsere Landschaft ist durch den starken Nutzungsdruck von Seiten Landwirtschaft, Tourismus und Siedlungs- und Infrastrukturausbau in Gefahr, weiter schleichend entwertet zu werden.

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Wir bedanken uns für die Möglichkeit, im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung, gestützt auf Art. 23 des Wasserbaugesetzes WBG des Kantons Bern, zum Wasserbauplan Hochwasserschutz Dorfbach (Variante 4B) Stellung nehmen zu dürfen.

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An einer Medienkonferenz präsentierten Berner Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Interessengruppen ihre Argumente für das revidierte Raumplanungsgesetz, welches am 3. März zur Abstimmung gelangt.

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Gewässerrichtplan Kander

18. Dezember 2012

Wir danken Ihnen für die vorgelegten Planungsgrundlagen mit den dazugehörigen Massnahmenblättern und die Möglichkeit, uns dazu zu äussern. Schon seit längerem verfolgen wir das Projekt Kander 2050 mit grossem Interesse. Im Folgenden äussern wir uns vor allem zu den vorgesehenen ökologischen Massnahmen, die sich ja insgesamt auch auf den Hochwasserschutz positiv auswirken werden.

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Mitwirkungseingabe zu den Richtplananpassungen des Kantons Bern: Wir danken Ihnen für die sorgfältig erarbeiteten Grundlagen zu den Richtplananpassungen des Kantons Bern. Im Folgenden werden wir uns vor allem zur Windenergie äussern.

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In Rahmen der Vernehmlassung zur Änderung des Gesetzes über Gewässerunterhalt und Wasserbau (Wasserbaugesetz, WBG) nimmt der WWF Bern, Bollwerk 35, 3011 Bern, wie folgt Stellung:

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Mit der Erteilung der Konzession für eine höhere Grimselsee-Staumauer am 5. September 2012 foutiert sich der Berner Grosse Rat um die wertvollen Moorlandschaften in der Schweiz, die dank der Rothenthurm-Initiative seit 1987 in der ganzen Schweiz geschützt sind. Und dies für ein Stausee-Projekt, das keinen zusätzlichen Strom produziert. Die Umweltverbände kritisieren den Konzessionsentscheid, der inmitten der Energiedebatte ein falsches Signal setze.

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In der Märzsession befindet das Berner Kantonsparlament über das Pumpspeicherwerk Grimsel 3. Der WWF Bern und Pro Natura Bern akzeptieren das Projekt. Sie fordern aber den Grossen Rat auf, einen hohen Anteil von erneuerbarem Pumpstrom vorzuschreiben. Eine rein profitorientierte Verpumpung von dreckigem Atom- und Kohlestrom ist umwelt- und energiepolitisch fragwürdig.

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La session de mars du Grand Conseil bernois se prononcera sur l’ouvrage d'accumulation par pompage Grimsel 3. Les sections bernoises du WWF et de Pro Natura acceptent le projet, mais exhortent le parlement à imposer que le pompage utilise une forte proportion d’électricité renouvelable. Le pompage

spéculatif effectué avec du courant sale de centrales nucléaires ou à charbon est douteux, tant sur le plan écologique qu’énergétique.

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