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In Folge der dramatischen Ereignisse in Paris hat die französische Regierung den geplanten grossangelegten Klima-Marsch vom 29.11. abgesagt. Dafür gilt in allen anderen Ländern weltweit: „Jetzt erst recht!“

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Der WWF begrüsst die ambitionierten Ziele des regionalen Teilrichtplans Energie für das östliche Berner Oberland. Mit der Umsetzung dieser Ziele kann die Region viele attraktive Arbeitsplätze im Baugewerbe erhalten oder neu schaffen und trägt gleichzeitig viel bei für eine Verminderung der Treibhausgasemission.

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Pro Natura Bern, die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, WWF Schweiz und WWF Bern erheben Einsprache gegen folgende Planungen: Änderung UeO Beschneiung Grund-Männlichen-Kleine Scheidegg, Änderung UeO Nr. 34A Beschneiung Wengen-Kleine Scheidegg.

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Rote Karte für die Lenker Bergbahnen: Sie bauen eine neue Bergbahn und wollten dabei die alten Gebäude umnutzen statt abzubrechen. WWF und die Stiftung für Landschaftsschutz haben sich gegen diese Umnutzung gewehrt und nun Recht erhalten.

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Die Mängelliste des AKW Mühleberg ist lang und hinlänglich bekannt, die Beteuerung der BKW, den Reaktor 2019 vom Netz zu nehmen, rechtlich unverbindlich. Vor diesem Hintergrund fällt die Antwort auf die Frage, welche die Bernerinnen und Berner am 18. Mai beantworten müssen, leicht: Mühleberg vom Netz? Eigentlich logisch!

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Die kantonale Vereinigung gegen Fluglärm VgF sowie die Umweltorganisationen VCS Kanton Bern und WWF Bern wehren sich gegen die Ausbaupläne des Flughafens Bern-Belp und setzen sich für die Interessen der Bevölkerung im Raum Bern und im Aaretal ein. Durch die geplanten Ausbaupläne wird der Flugverkehr gefördert und die Belastung durch Fluglärm nimmt zu. VgF, VCS und WWF wollen dies mit Einsprachen verhindern.

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Vierzehn Berner Umweltorganisationen haben den zehn Regierungsratskandidierenden zwölf umweltpolitisch relevante Fragen gestellt, die vermutlich in der nächsten Legislatur entschieden werden. Dabei haben die bisherigen Regierungsräte Philippe Perrenoud (SP), Bernhard Pulver (Grüne) und Andreas Rickenbacher (SP) sowie die neuantretende Barbara Mühlheim (GLP) klar am besten abgeschnitten.

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Vielen Dank für die Möglichkeit zur Mitwirkung zum kantonalen Inventar der schutzwürdigen Landschaften. Wir begrüssen die Erarbeitung eines solchen Inventars sehr. Unsere Landschaft ist durch den starken Nutzungsdruck von Seiten Landwirtschaft, Tourismus und Siedlungs- und Infrastrukturausbau in Gefahr, weiter schleichend entwertet zu werden.

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Wir bedanken uns für die Möglichkeit, im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung, gestützt auf Art. 23 des Wasserbaugesetzes WBG des Kantons Bern, zum Wasserbauplan Hochwasserschutz Dorfbach (Variante 4B) Stellung nehmen zu dürfen.

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An einer Medienkonferenz präsentierten Berner Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Interessengruppen ihre Argumente für das revidierte Raumplanungsgesetz, welches am 3. März zur Abstimmung gelangt.

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