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Vor zwei Jahren wurde in der Stadt Thun der Klimanotstand ausgerufen. Im Rahmen des Generationenforums von «und» das Generationentandem diskutieren Podiumsteilnehmer aus Politik und Klimaorganisationen. Wo steht Thun heute? Welche Rolle kann eine Stadt wie Thun in der Klimafrage spielen? Eher sparen oder besser investieren?

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Haben Sie Ihr Studium abgeschlossen und suchen Sie den Einstieg ins Berufsleben rund um Natur- und Umweltschutz? Dann sind Sie bei uns im Praktikum genau richtig. Im Regionalbüro des WWF Bern setzen wir die Ziele des WWF auf Kantonsebene um. Wir arbeiten im kleinen Team, gemeinsam mit Freiwilligen, Vorstand und einem Netzwerk von Umweltfachleuten zusammen.

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Die Umfahrung Aarwangen stoppen. Dieses Ziel verfolgt eine breite Koalition von Betroffenen, Bauern, Parteien, Umweltorganisationen und einer betroffenen Gemeinde. Das Millionenprojekt führt zu Mehrverkehr, zerstört eine bedeutende Naturlandschaft, sowie wertvolle Ackerböden und löst langfristig keine Probleme.

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Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität. Das Nein-Komitee und die Naturschutzorganisationen möchten den Dialog neu aufnehmen und zusammen mit den Jagdverbänden rasch an einer besseren Revision des Jagdgesetzes und am dringend nötigen verstärkten Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten.

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Diesen Freitag endet die Vernehmlassung zum neuen Klimaartikel in der Berner Kantonsverfassung. Der WWF unterstützt den Vorschlag der zuständigen Grossratskommission und die Verankerung des Klimaschutzes als vordringliche Aufgabe des Kantons in der Verfassung. Der WWF fordert jedoch gewichtige Verschärfungen, damit der Klimaartikel Paris-kompatibel ist.

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In Australien haben noch nie dagewesene Waldbrände Tausende von wilden Tieren und riesige Waldflächen vernichtet. Fünf Viertklässlerinnen haben mit der Aktion "Backen gegen Buschbrände" mitgelöscht und für den WWF Geld gesammelt.

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Im Kanton Bern ist 2019 die Zahl der von einem Wolf gerissenen Nutztiere im Vergleich zum Vorjahr um 80% zurückgegangen, im Vergleich zum Jahr 2017 sogar um ca. 90%. Bei vier Vorfällen wurden im letzten Jahr sechs Nutztiere von einem Wolf gerissen. Bei drei Vorfällen waren dabei die Tiere nicht geschützt, beim vierten entsprach der Schutz nicht den Herdenschutzvorgaben.

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Der WWF dazu im Telebärn: Luchs und Wolf würden Abhilfe schaffen.

 

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Festlich geschmückt strahlen die symbolischen "Gewässerperlen", zusammen mit einer Informationstafel über die Sense, nun vor dem schönen Schloss Überstorf, nachdem sie vorher in Wünnewil und in Flamatt auf den Wert der Sense aufmerksam machten. Ein Artikel im Überstorfer Kurier berichtet darüber (28.11.2019).

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Nach der Wahl ist vor der Wahl. Um in der Klima- und Umweltpolitik endlich die überfälligen Fortschritte machen zu können, braucht es auch im Ständerat starke Stimmen für die Umwelt. Das Umweltrating der Umweltverbände zeigt: In Bern sind die Unterschiede zwischen den vier Kandidierenden für die beiden Ständeratssitze bezüglich Umweltfreundlichkeit beträchtlich.

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