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Der WWF hat mit diversen Organisationen und Parteien in der Stadt Bern die Stadtklima-Initiative eingereicht. Diese fordert mehr klimaangepasste Strassenräume, mehr entsiegelte und begrünte Flächen und mehr Flächen für den Velo- und Fussverkehr. Gleichzeitig beteiligen wir uns an der Unterschriftensammlung für dasselbe Anliegend in der Stadt Biel.

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Stickstoffverluste schädigen die Biodiversität, die Luft und das Wasser und damit unsere Lebensgrundlage. Zudem wirken sie sich negativ auf das Klima und die Gesundheit von Menschen und Tieren aus. Die heute im Auftrag von Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), BirdLife, Pro Natura und WWF veröffentlichte Studie «Ammoniak - die Situation in ausgewählten Kantonen» zeigt, wie wichtig entschlossenes Handeln ist. Eine standortangepasste Landwirtschaft kann die Ammoniak-Emissionen wirksam…

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Umfahrung Aarwangen: Sitzstreik der sympathischen Art im Risenacher. Im Risenacher bei Bützberg nahmen heute 100 Personen an einem Aktionstag teil, um gegen die geplante Umfahrungsstrasse zu protestieren und besser Lösungen zu fordern. Der neu eingeweihte «Bänkli-Weg» diente einem sympathischen Sitzstreik inmitten der schönen Natur- und Kulturlandschaft. Der Widerstand gegen die Umfahrungsstrasse Aarwangen ist ungebrochen. 100 Personen aus der Region nahmen teil an einem Aktionstag des Vereins…

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Acht junge, motivierte Leute werben derzeit im Berner Jura für neue Mitglieder für den WWF. Marine, Andrea, Yasmine, Léo, Élodie, Thibault, Pierrick, Sarah, Dylan und Aurélien sind seit dem 6. April von Tür zu Tür unterwegs. Wir hoffen auf zahlreiche neue Mitglieder aus dem französisch-sprachigen Teil des Kantons.

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Im Schnellverfahren hat die Berner Bau- und Verkehrsdirektion 171 Einsprachen gegen die Verkehrssanierung Aarwangen abgelehnt. Dies stösst auf Unverständnis und führt nun zu einer eigentlichen Beschwerdewelle. Auch der WWF Bern legt Beschwerde ein. Ein sehr mangelhaftes Variantenstudium führt dazu, dass die Standortgebundenheit der geplanten Strasse nicht nachgewiesen werden kann. Zudem fällt die Interessenabwägung einseitig zu Gunsten des Verkehrs aus. Der WWF fordert - zusammen mit dem Verein…

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Wie umweltfreundlich ist das Berner Parlament? Die Berner Umweltorganisationen wollten es genau wissen: Sie haben 27 Umweltgeschäfte des Grossen Rates seit den letzten Wahlen untersucht.

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Der breite Protest gegen die Umfahrung Aarwangen hält an. Der neue Verein Natur statt Beton präsentierte am Mittwoch eine erste Alternativ-Variante, die im Gegensatz zur geplanten Umfahrungsstrasse ohne Zerstörung wertvoller Ackerböden und bedeutsamer Naturschutzgebiete auskommt. Der Verein fordert den Kanton auf, Alternativvarianten ernsthaft zu prüfen.

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Das klare JA verpflichtet zu konkreten Taten fürs Klima! Mit 64 Prozent Ja-Stimmen spricht sich das Berner Stimmvolk für einen klimaneutralen Kanton aus. Für das JA-Komitee ist das gute Resultat ein gutes Vorzeichen, um den Klimaschutz auch in anderen Kantonen und auf Bundesebene zu verankern. Das klare JA ist eine Verpflichtung, nun rasch konkrete Taten umzusetzen.

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Der Protest gegen die Umfahrung Aarwangen wächst weiter: Betroffene, Bauern und Umweltorganisationen haben sich zum Verein Natur statt Beton zusammengeschlossen. Gut 200 Personen beteiligten sich am Samstag an einer Protestversammlung in Bützberg. Sie bildeten eine Menschenkette entlang dem geplanten Strassenverlauf. Und sie pflanzten symbolisch eine Linde als Zeichen der Hoffnung.

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Der Vorstand des WWF Bern schlägt der Mitgliederversammlung für die scheidenden Co-Präsident:innen Nadine Masshardt und Martin Trachsel als Ersatz Regina Fuhrer-Wyss und Marco Gerber vor. Erstmals stellt sich zudem mit Moussia von Wattenwyl eine Romande zur Wahl in den Vorstand. Bild: v.l.n.r. Marco Gerber, Nadine Masshardt, Martin Trachsel, Moussia von Wattenwyl, Antonio Bauen, Regina Fuhrer-Wyss

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